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Vorab: Da WordPress in von der „Great Chinese Firewall“ geblockt wird, konnte ich den Artikel nicht online stellen und reiche Ihn hiermit nach:

Kurzes Update: Ich bin soeben für zwei Wochen nach China aufgebrochen. Nachdem ich heute just in time, wie es sich für einen Logistiker gehört, ein mid-term paper fertiggestellt habe, das am Donnerstag eingereicht werden muss, galt es ein weiteres Mal meinen Koffer zu packen. Doch diesmal startet die Reise nicht am Flughafen in Hong Kong. Stattdessen sind wir von der Hung Hom Station, sowas wie Hong Kongs Hauptbahnhof mit Anschluss zu Mainland China, zwei Stunden mit dem Zug über Shenzhen und Dongguan nach Guangzhou gefahren. Die Flüge von dort nach Guilin waren einfach wesentlich billiger. Guangzhou ist übrigens Chinas drittgrößte Stadt. Es wird erwartet, dass die Stadt bis 2030 sowohl mit Dongguan, als auch Shenzhen zur weltgrößten Metropolreion zusammenwachsen wird. Das wären heute schon über 40 Mio (Danke, Farzin für diese Info). Menschen. Unglaublich, wenn man sich vorstellt, dass wir mit dem Zug schon knapp 2 Stunden vom einen Ende bis zum anderen gebraucht haben. Nun sitze ich also im Flieger kurz vor der Landung in Guilin, auf das ich mich schon eine ganze Weile besonders freue, weil es mir endlich ermöglicht, wenn auch nur einen winzigen Ausschnitt, Chinas wunderschöner Natur kennenzulernen.
Der Plan für morgen sieht eine Bootsfahrt auf dem Li River durch die Karstberge und Schluchten der Region bis nach Yuanshuo vor, wo wir drei weitere Nächte verbringen werden um unter anderem die Reisfelder zu bestaunen. Naja ganz so langweilig wie sich das anhört wird es bestimmt nicht, ich werde berichten.

So und jetzt hoffe ich, dass der Pick-Up Service zum Hostel funktioniert. Ich wollte schon immer mal am Flughafen von einem Schild mit meinem Namen drauf abgeholt werden. Mal sehen ob darauf heute was wird.

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